Airfryer vs. Backofen: Der ultimative Vergleich
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Die Heißluftfritteuse, besser bekannt als Airfryer, hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in deutschen Küchen ausgelöst. Doch lohnt sich die Anschaffung wirklich, wenn man bereits einen gut funktionierenden Backofen besitzt? In diesem ausführlichen Vergleich beleuchten wir die Vor- und Nachteile beider Geräte und helfen dir bei der Entscheidung, ob ein Airfryer eine sinnvolle Ergänzung für deine Küche sein könnte.
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Energieeffizienz: Spart der Airfryer wirklich Strom?
Eine der häufigsten Behauptungen ist, dass Heißluftfritteusen deutlich weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Backöfen. Tatsächlich liegt der durchschnittliche Energieverbrauch eines Airfryers zwischen 1.200 und 1.800 Watt, während ein Backofen oft 2.000 bis 5.000 Watt benötigt. Doch die reine Wattzahl allein ist nicht aussagekräftig – entscheidend ist der Gesamtenergieverbrauch pro Zubereitungsvorgang.
Der wesentliche Vorteil des Airfryers liegt darin, dass er aufgrund seines kompakten Garraums keine Vorheizzeit benötigt und die Hitze effizienter um das Gargut zirkulieren lässt. Ein moderner Philips Airfryer erreicht seine Betriebstemperatur innerhalb weniger Minuten, während ein Backofen oft 10-15 Minuten vorheizen muss.
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Bei einem typischen Kochvorgang von 20 Minuten kann ein Airfryer bis zu 50% weniger Energie verbrauchen als ein Backofen. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von dreimal pro Woche könnte dies eine Stromersparnis von etwa 70-100 Euro pro Jahr bedeuten – ein nicht zu unterschätzender Faktor in Zeiten steigender Energiepreise.
Zubereitungszeit: Schneller auf den Tisch mit dem Airfryer
Zeit ist in unserem hektischen Alltag ein kostbares Gut. Hier punktet der Airfryer mit beeindruckender Effizienz. Durch die kompakte Bauweise und die optimierte Luftzirkulation verkürzt sich die Garzeit erheblich:
Pommes frites benötigen im Airfryer etwa 12-15 Minuten, während sie im Backofen 25-30 Minuten brauchen. Ein Hähnchen (ca. 1 kg) ist im Airfryer nach etwa 25 Minuten perfekt durchgegart, im Backofen dauert es 45-60 Minuten. Diese Zeitersparnis macht den Airfryer besonders attraktiv für schnelle Mahlzeiten nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Ein weiterer Zeitvorteil: Die meisten digitalen Heißluftfritteusen verfügen über vorprogrammierte Einstellungen für verschiedene Lebensmittel, was die Bedienung vereinfacht und zusätzliche Zeit spart. Wie du das Maximum aus deinem Gerät herausholen kannst, erfährst du übrigens in unserem Artikel „Knusprige Vielfalt aus heißer Luft„.
Garergebnisse und Geschmack beim Airfryer-Backofen-Vergleich
Die Qualität des Endergebnisses ist natürlich entscheidend bei der Wahl des richtigen Küchengeräts. Heißluftfritteusen werben mit knusprigen Ergebnissen bei minimalem Öleinsatz. In unserem ausführlichen Test konnten wir feststellen, dass Airfryer besonders bei folgenden Speisen brillieren:
Bei der Zubereitung von Pommes, Chicken Wings, Frühlingsrollen und anderen panieren Speisen erzielt der Airfryer tatsächlich häufig knusprigere Ergebnisse als der Backofen. Dies liegt an der intensiveren Heißluftzirkulation, die für eine gleichmäßigere Bräunung sorgt. Besonders beeindruckend sind die Ergebnisse bei der Zubereitung von Tiefkühlprodukten wie Tiefkühl-Fingerfood, die im Airfryer deutlich knuspriger werden als im Backofen.
Der Backofen behält jedoch seine Stärken bei größeren Gerichten wie ganzen Braten, Aufläufen oder Backwaren. Hier kommt die begrenzte Kapazität des Airfryers als deutlicher Nachteil zum Tragen. Selbst größere Modelle wie der Ninja Dual Zone Airfryer stoßen bei der Zubereitung von Mahlzeiten für mehr als vier Personen an ihre Grenzen.
Platzbedarf und Küchenmanagemant mit der Heißluftfritteuse
Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der Platzbedarf in der Küche. Während der Backofen bereits fest installiert ist, benötigt ein Airfryer zusätzlichen Stauraum oder permanenten Platz auf der Arbeitsplatte. Mit Abmessungen von durchschnittlich 35 x 30 x 35 cm (H x B x T) nimmt eine Heißluftfritteuse erheblichen Platz in Anspruch.
Für kleine Küchen kann dies ein entscheidender Nachteil sein. Hier sollte man vorab genau überlegen, ob der verfügbare Platz die Anschaffung rechtfertigt. Es gibt mittlerweile jedoch auch kompaktere Modelle für kleinere Haushalte, die weniger Platz beanspruchen.
Wichtig für eine aufgeräumte Küche ist auch die Reinigung der Geräte. Moderne Airfryer punkten hier mit spülmaschinenfesten Einsätzen, die sich leicht reinigen lassen. Wertvolle Tipps zur effektiven Reinigung deiner Heißluftfritteuse findest du übrigens in unserem Beitrag „Heißluftfritteuse sauber und effizient nutzen„.
Vielseitigkeit: Was kann der Airfryer, was der Backofen nicht kann?
Moderne Heißluftfritteusen sind wahre Multitalente. Neben dem klassischen Frittieren mit heißer Luft beherrschen viele Modelle auch Funktionen wie Grillen, Backen, Rösten und sogar Dehydrieren. Einige Premium-Geräte wie der Airfryer mit Multifunktion bieten sogar spezialisierte Programme für die Zubereitung von Joghurt oder das Warmhalten von Speisen.
Besonders praktisch sind Modelle mit mehreren Kochzonen, die die gleichzeitige Zubereitung verschiedener Speisen ermöglichen – ein Feature, das herkömmliche Backöfen in dieser Form nicht bieten. So kann man beispielsweise gleichzeitig Hähnchenschenkel in der oberen und Gemüse in der unteren Zone garen, ohne dass sich die Geschmäcker vermischen.
Der Backofen punktet hingegen mit seiner großen Kapazität und der Möglichkeit, sehr hohe Temperaturen zu erreichen, was für bestimmte Backwaren unerlässlich ist. Auch Pizza gelingt im herkömmlichen Backofen mit Pizzastein oft besser als im Airfryer.
Anschaffungskosten und langfristige Wirtschaftlichkeit
Die Preise für Heißluftfritteusen variieren erheblich. Einsteigermodelle sind bereits ab 60-80 Euro erhältlich, während Premium-Geräte mit umfangreicher Ausstattung wie der Premium Airfryer durchaus 200-300 Euro kosten können. Im Vergleich zu einem qualitativ hochwertigen Backofen (ab 500 Euro) erscheint die Investition zunächst überschaubar.
Die Wirtschaftlichkeit hängt jedoch stark von der Nutzungshäufigkeit ab. Bei regelmäßiger Verwendung (3-4 Mal pro Woche) kann sich die Anschaffung durch die Energieersparnis binnen 2-3 Jahren amortisieren. Zudem bedenke man die Zeitersparnis, die in unserer schnelllebigen Gesellschaft ebenfalls einen wirtschaftlichen Wert darstellt.
Ein weiterer Kostenfaktor ist die Lebensdauer der Geräte. Während ein hochwertiger Backofen problemlos 15-20 Jahre halten kann, liegt die durchschnittliche Lebensdauer von Heißluftfritteusen derzeit bei etwa 5-7 Jahren. Dies sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.
Fazit: Wann lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Nach ausführlicher Analyse lässt sich feststellen: Ein Airfryer ist keine einfache Ersetzung des Backofens, sondern eine sinnvolle Ergänzung für bestimmte Kochszenarien. Die Anschaffung lohnt sich besonders unter folgenden Umständen:
Für Haushalte mit wenig Zeit: Wenn schnelle, unkomplizierte Mahlzeiten gefragt sind, ist der Airfryer unschlagbar. Die verkürzte Garzeit und die einfache Bedienung machen ihn zum idealen Küchenhelfer für Berufstätige.
Für Energie-bewusste Verbraucher: Wer häufig kleinere Portionen zubereitet und dabei Energie sparen möchte, profitiert von der Effizienz des Airfryers.
Für Liebhaber knuspriger Speisen: Wer regelmäßig Pommes, Nuggets oder andere Fingerfood-Klassiker zubereitet, wird die überlegenen Garergebnisse des Airfryers zu schätzen wissen.
Weniger sinnvoll ist die Anschaffung für Großfamilien, die regelmäßig große Mengen zubereiten, oder für leidenschaftliche Bäcker, die auf die speziellen Eigenschaften eines Backofens angewiesen sind.
Die ideale Küche kombiniert beide Geräte und nutzt sie situationsabhängig: Den Airfryer für schnelle, kleinere Mahlzeiten und energieeffizientes Kochen im Alltag, den Backofen für größere Gerichte, Festessen und spezielle Backwaren.
Mit diesem Wissen ausgestattet, kannst du nun eine fundierte Entscheidung treffen, ob der Airfryer in deiner Küche einen Platz verdient hat. Die perfekte Balance zwischen Effizienz, Geschmack und Praktikabilität liegt letztendlich in deinen individuellen Kochgewohnheiten und Bedürfnissen.
+ Wie viel Strom spart ein Airfryer wirklich im Vergleich zum Backofen?
Ein Airfryer kann tatsächlich bis zu 50% weniger Energie verbrauchen als ein herkömmlicher Backofen. Das liegt vor allem daran, dass eine Heißluftfritteuse keine Vorheizzeit benötigt und durch den kompakten Garraum die Hitze viel effizienter zirkuliert.
Empfohlene Produkte zu Heißluftfritteuse
Konkret verbraucht ein Airfryer zwischen 1.200 und 1.800 Watt, während Backöfen oft 2.000 bis 5.000 Watt ziehen. Bei regelmäßiger Nutzung von etwa dreimal pro Woche können Sie zwischen 70 und 100 Euro pro Jahr an Stromkosten sparen – gerade in Zeiten steigender Energiepreise ein überzeugendes Argument.
Besonders effizient sind moderne Modelle wie der Philips Airfryer, der seine Betriebstemperatur innerhalb weniger Minuten erreicht. Die Ersparnis ist vor allem bei kleineren Portionen und kürzeren Garzeiten spürbar. Für Großfamilien, die regelmäßig große Mengen zubereiten, fällt der Unterschied allerdings geringer aus.
+ Was gelingt im Airfryer besser als im Backofen?
Der Airfryer übertrifft den Backofen vor allem bei knusprigen Speisen. Durch die intensive Heißluftzirkulation werden Pommes, Chicken Wings, Frühlingsrollen und panierte Speisen außergewöhnlich knusprig – und das mit minimalem Öleinsatz.
Besonders beeindruckend sind die Ergebnisse bei Tiefkühl-Fingerfood: Nuggets, Mozzarella-Sticks oder gefrorene Pommes werden gleichmäßig gebräunt und deutlich knuspriger als im Backofen. Die kompakte Bauweise sorgt dafür, dass die heiße Luft das Gargut von allen Seiten umströmt.
Auch bei der Zeitersparnis punktet die Heißluftfritteuse: Pommes sind in 12-15 Minuten fertig statt 25-30 Minuten im Backofen. Für größere Gerichte wie Aufläufe oder große Braten bleibt der Backofen jedoch die bessere Wahl.
+ Welche Größe sollte ein Airfryer für eine Familie haben?
Die richtige Größe hängt stark von Ihrer Haushaltsgröße ab. Für Singles und Paare reichen kompakte Airfryer mit 3-4 Liter Fassungsvermögen völlig aus. Diese nehmen weniger Platz weg und sind energieeffizienter.
Für Familien mit 3-4 Personen empfehle ich einen Airfryer mit 5-6 Liter Volumen. Damit können Sie problemlos ein ganzes Hähnchen oder ausreichend Beilagen für die ganze Familie zubereiten. Modelle wie der Philips Airfryer XXL bieten hier ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Für größere Familien oder Gäste sind Dual-Zone-Airfryer wie der Ninja Dual Zone ideal. Diese verfügen über zwei separate Garzonen mit bis zu 9-10 Liter Gesamtvolumen, sodass Sie verschiedene Speisen gleichzeitig bei unterschiedlichen Temperaturen zubereiten können. Allerdings sollten Sie bedenken, dass größere Modelle entsprechend mehr Platz auf der Arbeitsplatte beanspruchen.
+ Wie lange dauert die Zubereitung von Hähnchen im Airfryer?
Ein ganzes Hähnchen von etwa 1 kg ist in einem Airfryer in nur 25 Minuten perfekt durchgegart – das ist weniger als die Hälfte der Zeit, die im Backofen benötigt wird (45-60 Minuten). Diese enorme Zeitersparnis macht die Heißluftfritteuse besonders attraktiv für schnelle Mahlzeiten nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Für Hähnchenschenkel oder Chicken Wings benötigen Sie nur etwa 18-20 Minuten bei 180-200°C. Das Fleisch wird außen schön knusprig und bleibt innen saftig – ohne dass Sie ständig wenden müssen.
Ein weiterer Vorteil: Viele moderne digitale Airfryer verfügen über vorprogrammierte Einstellungen für Geflügel. Sie müssen nur die Taste drücken, und das Gerät wählt automatisch die optimale Temperatur und Garzeit. Für ein perfektes Ergebnis empfehle ich die Verwendung eines Fleischthermometers zur Kontrolle der Kerntemperatur.
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+ Wie viel Platz braucht ein Airfryer in der Küche?
Die meisten Airfryer haben Abmessungen von etwa 35 x 30 x 35 cm (H x B x T) und benötigen damit erheblichen Platz auf der Arbeitsplatte. Zusätzlich sollten Sie rundum mindestens 10-15 cm Freiraum einplanen, damit die Belüftung funktioniert und keine Brandgefahr entsteht.
Für kleine Küchen gibt es jedoch kompaktere Alternativen: Kompakte Airfryer-Modelle mit 2-3 Liter Fassungsvermögen sind bereits ab 25 x 25 x 30 cm erhältlich und eignen sich perfekt für Singlehaushalte.
Eine clevere Lösung bieten auch Backöfen mit integrierter Airfryer-Funktion oder Mini-Backöfen mit Heißluftfunktion – diese kombinieren beide Geräte und sparen Platz.
Falls Sie die Heißluftfritteuse nicht permanent stehen lassen möchten, achten Sie auf ein Modell mit geringem Gewicht (unter 5 kg), das sich leicht verstauen lässt. Ein ausziehbarer Küchenschrank kann ebenfalls eine praktische Aufbewahrungslösung sein.
+ Welche zusätzlichen Funktionen bieten moderne Airfryer?
Moderne Multifunktions-Airfryer sind wahre Alleskönner und gehen weit über das klassische Frittieren hinaus. Die meisten Geräte beherrschen neben dem Heißluftfrittieren auch Grillen, Backen, Rösten und Aufwärmen – damit ersetzen sie gleich mehrere Küchengeräte.
Besonders praktisch sind Dual-Zone-Airfryer, die über zwei separate Garzonen verfügen. So können Sie gleichzeitig Hähnchen bei 200°C und Gemüse bei 160°C zubereiten, ohne dass sich die Aromen vermischen – perfekt für komplette Mahlzeiten.
Premium-Modelle bieten zusätzlich Funktionen wie Dehydrieren (zum Trocknen von Obst und Gemüse), Dörren, oder sogar Joghurt-Zubereitung. Viele smarte Airfryer lassen sich per App steuern und bieten hunderte vorprogrammierte Rezepte.
Nützliche Features sind außerdem: digitale Displays mit Touch-Bedienung, Sichtfenster mit Innenbeleuchtung, automatische Abschaltung und spülmaschinenfeste Einsätze für einfache Reinigung.
+ Was kostet ein guter Airfryer und wann rechnet sich die Anschaffung?
Die Preisspanne bei Airfryern ist groß: Einsteigermodelle gibt es bereits ab 60-80 Euro, während Premium-Geräte wie der Philips Airfryer oder Ninja Airfryer zwischen 200 und 300 Euro kosten können.
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Die Anschaffung rechnet sich vor allem durch Energieeinsparungen: Bei regelmäßiger Nutzung von 3-4 Mal pro Woche sparen Sie etwa 70-100 Euro pro Jahr an Stromkosten. Ein Mittelklasse-Airfryer für 150 Euro hätte sich damit nach etwa 2 Jahren amortisiert.
Weitere Einsparungen entstehen durch den reduzierten Ölverbrauch: Während beim traditionellen Frittieren mehrere Liter Frittieröl nötig sind, benötigen Sie im Airfryer höchstens einen Esslöffel. Die durchschnittliche Lebensdauer liegt bei 5-7 Jahren – bei guter Pflege durchaus eine lohnende Investition.
+ Wie reinige ich einen Airfryer richtig und schnell?
Die Reinigung eines Airfryers ist erfreulich unkompliziert und deutlich einfacher als bei herkömmlichen Fritteusen. Die meisten modernen Heißluftfritteusen verfügen über spülmaschinenfeste Einsätze – Korb und Innenbehälter können Sie einfach in die Spülmaschine geben.
Für die manuelle Reinigung empfehle ich folgendes Vorgehen: Lassen Sie das Gerät zunächst vollständig abkühlen. Entfernen Sie grobe Speisereste und weichen Sie den Korb 10 Minuten in warmem Wasser mit Spülmittel ein. Hartnäckige Verkrustungen lassen sich mit einem nicht kratzenden Spülschwamm oder einer weichen Reinigungsbürste entfernen.
Das Gehäuse wischen Sie einfach mit einem feuchten Tuch ab. Für die Heizspirale im Inneren verwenden Sie am besten eine weiche Bürste, um Fettrückstände zu entfernen. Tipp: Legen Sie spezielles Airfryer-Backpapier in den Korb – das minimiert Verschmutzungen und erleichtert die Reinigung erheblich.
+ Kann ich im Airfryer auch backen und Pizza zubereiten?
Ja, ein Airfryer eignet sich definitiv auch zum Backen! Viele Nutzer sind überrascht, wie gut Kuchen, Muffins oder Brötchen in der Heißluftfritteuse gelingen. Sie benötigen lediglich passende Airfryer-Backformen oder kleine Silikonformen, die in den Garkorb passen.
Pizza funktioniert im Airfryer ebenfalls sehr gut, wenn auch mit Einschränkungen bei der Größe. Eine klassische 30cm-Pizza passt nicht, aber Mini-Pizzen mit 15-20cm Durchmesser werden in nur 8-10 Minuten knusprig. Für optimale Ergebnisse empfehle ich einen speziellen Pizzastein für Airfryer oder eine perforierte Pizzapfanne.
Auch Aufbackbrötchen, Croissants oder Muffins gelingen hervorragend. Für leidenschaftliche Bäcker, die regelmäßig große Kuchen oder Brote backen, bleibt der traditionelle Backofen jedoch die bessere Wahl – der größere Garraum ist hier einfach unverzichtbar.
+ Welcher Airfryer ist für einen Singlehaushalt am besten geeignet?