Schmorgerichte im Multikocher
Wenn draußen die Temperaturen sinken und man sich nach einem wärmenden, herzhaften Essen sehnt, sind Schmorgerichte genau das Richtige. Klassisches Gulasch, zarter Rinderbraten oder würziges Pulled Pork – all diese Gerichte verbindet eines: Sie brauchen traditionell viel Zeit und Aufmerksamkeit am Herd. Mit dem richtigen Multikocher wird das jedoch zur entspannten Angelegenheit, denn er übernimmt die Arbeit für dich – und das in einem Bruchteil der üblichen Zeit. Multikocher Rezepte für Schmorgerichte sind deshalb derzeit gefragter denn je, und das aus gutem Grund.
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Warum Schmorgerichte im Multikocher besser gelingen
Das Schmoren ist eine der edelsten Garmethoden der Küche. Dabei wird Fleisch zunächst scharf angebraten, um Röstaromen zu entwickeln, und anschließend in Flüssigkeit bei niedriger Temperatur langsam gegart. Genau dieser Prozess funktioniert im Multikocher nahezu perfekt – und zwar deutlich schneller als auf dem klassischen Herd oder im Backofen. Der Grund dafür liegt in der Druckfunktion: Viele moderne Multikocher arbeiten mit einem integrierten Druckgarer, der den Innendruck erhöht und dadurch die Gartemperatur auf über 120 Grad Celsius anhebt. Was beim Gulasch auf dem Herd früher drei Stunden dauerte, ist im Multikocher oft in 40 bis 50 Minuten erledigt.
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Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Der geschlossene Topf sorgt dafür, dass Aromen, Vitamine und Mineralstoffe im Gericht erhalten bleiben und nicht einfach in die Küche verdampfen. Das Ergebnis ist ein intensiverer Geschmack bei gleichzeitig schonenderer Zubereitung. Wer also Multikocher Rezepte für Schmorgerichte ausprobiert, wird schnell feststellen, dass das Fleisch besonders zart und saftig wird – manchmal sogar besser als nach der traditionellen Methode.
Beliebte Schmorgerichte und wie sie im Multikocher gelingen
Die beliebtesten Klassiker unter den Schmorgericht-Rezepten sind Gulasch, Sauerbraten, Rinderbraten, Pulled Pork und Ossobuco. All diese Gerichte lassen sich hervorragend im Multikocher zubereiten, wobei jedes Rezept leicht angepasst werden sollte. Hier ein Überblick über die wichtigsten Punkte, die beim Schmoren im Multikocher zu beachten sind.
Beim Gulasch empfiehlt es sich, das Fleisch zunächst mit der Sautierfunktion des Multikochers portionsweise scharf anzubraten. Zu viel Fleisch auf einmal würde die Temperatur senken und das Fleisch dämpfen statt braten – das verhindert die gewünschten Röstaromen. Anschließend werden Zwiebeln, Paprikapulver, Tomatenmark, Brühe und Gewürze hinzugefügt, der Deckel geschlossen und das Druckprogramm gestartet. Nach etwa 35 bis 45 Minuten unter Druck ist das Gulasch fertig und das Fleisch fällt regelrecht auseinander.
Für einen Rinderbraten geht man ähnlich vor: Das Fleisch rundum anbraten, Röstgemüse hinzufügen, mit Rotwein und Brühe ablöschen und dann unter Druck garen. Je nach Größe des Bratens reichen 60 bis 80 Minuten unter Druck aus. Auf dem Herd oder im Backofen würde man für ein vergleichbares Ergebnis gut und gerne drei bis vier Stunden einkalkulieren müssen.
Pulled Pork ist ein weiterer Favorit, der im Multikocher besonders gut gelingt. Üblicherweise wird dieses Gericht im Smoker über viele Stunden gegart – im Multikocher ist es in 90 Minuten fertig. Das Fleisch wird mit einer Gewürzpaste eingerieben, angebraten und dann mit etwas Flüssigkeit unter Druck gegart. Das Ergebnis ist unglaublich zartes, saftiges Fleisch, das sich mühelos mit zwei Gabeln zerzupfen lässt.
Die besten Multikocher Rezepte: Tipps für perfekte Schmorgerichte
Damit deine Multikocher Rezepte für Schmorgerichte wirklich gelingen, gibt es ein paar Grundregeln, die du unbedingt beachten solltest. Erstens: Verwende immer ausreichend Flüssigkeit. Der Multikocher benötigt eine Mindestmenge an Flüssigkeit – in der Regel mindestens 250 ml – damit der Druck aufgebaut werden kann. Zu wenig Flüssigkeit kann die Antihaftbeschichtung beschädigen und das Essen verbrennen lassen. Zu viel Flüssigkeit hingegen verdünnt die Sauce unnötig; du kannst sie nach dem Garen mit der Sautierfunktion jedoch noch einkochen.
Zweitens gilt: Fülle den Topf niemals über die maximale Füllmarkierung. Beim Druckgaren dehnen sich die Zutaten aus, und zu viel Inhalt kann die Druckregelung beeinträchtigen. Drittens solltest du geduldig sein, wenn der Druck abgebaut wird. Bei Schmorgerichten empfiehlt sich ein natürliches Ablassen des Drucks, also der sogenannte NPR (Natural Pressure Release). Dabei bleibt der Deckel geschlossen, bis der Druck von selbst nachlässt. Das dauert etwa 10 bis 20 Minuten, sorgt aber dafür, dass das Fleisch noch zarter wird und nicht durch einen abrupten Druckabfall austrocknet.
Wenn du noch auf der Suche nach einem geeigneten Gerät bist, findest du auf kitchenkoenig.de hilfreiche Informationen: Der vielseitige Multikocher für Hobbyköche gibt dir einen guten Überblick über die verschiedenen Modelle und ihre Funktionen – ideal, bevor du dich für einen elektrischen Schnellkochtopf entscheidest.
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Zutaten, die Schmorgerichte im Multikocher besonders lecker machen
Der Geschmack eines guten Schmorgericht steht und fällt mit der Qualität der Zutaten und der richtigen Würzung. Für ein klassisches Gulasch empfiehlt sich hochwertiges Wadenfleisch oder Schulter vom Rind – Fleischstücke mit einem gewissen Fettanteil und Bindegewebe, die beim Schmoren besonders weich und aromatisch werden. Mageres Filetsteak wäre hier fehl am Platz, da es beim langen Garen trocken und zäh wird.
Besonders aromatisch werden Schmorgerichte durch das Mitkochen von Röstgemüse wie Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Petersilienwurzel. Ein Schuss Rotwein oder dunkles Bier verleiht der Sauce eine angenehme Tiefe. Kräuter wie Lorbeer, Thymian und Rosmarin runden das Geschmacksprofil ab. Wer mag, kann auch etwas Tomatenmark mitrösten – das sorgt für zusätzliche Umami-Tiefe und eine schöne Farbe der Sauce.
Nach dem Garen lässt sich die Sauce ganz einfach verfeinern: Etwas kalte Butter einrühren macht sie sämiger und glänzender. Wer es etwas dicker mag, kann einen Teelöffel Stärke in kaltem Wasser auflösen und in die kochende Sauce einrühren. Das dauert nur wenige Minuten mit der Sautierfunktion des Multikochers.
Multikocher Schmoren: Die richtigen Einstellungen wählen
Nicht jeder Multikocher ist gleich aufgebaut, aber die meisten Modelle bieten zumindest die folgenden Programme an: Sautieren/Anbraten, Druckgaren (Hoch und Niedrig) sowie Slow-Cook. Für klassische Schmorgerichte empfiehlt sich das Hochdruckprogramm, das die kürzeste Garzeit ermöglicht. Das Niederdruck-Programm eignet sich eher für empfindlichere Zutaten wie Fisch oder bestimmtes Gemüse.
Die Slow-Cook-Funktion ist eine interessante Alternative für alle, die morgens das Gericht vorbereiten möchten und abends ein fertig geschmortes Essen auf dem Tisch haben wollen – ähnlich wie ein klassischer Slow Cooker. Bei dieser Methode dauert das Schmoren zwar länger, dafür ist die Zubereitung besonders stressfrei. Mehr zum Thema Schmorgerichte auf Knopfdruck erfährst du auch im Artikel Wärmende Gerichte auf Knopfdruck.
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Fazit: Schmorgerichte im Multikocher – ein Genuss ohne Aufwand
Wer einmal Multikocher Rezepte für Schmorgerichte ausprobiert hat, möchte nicht mehr darauf verzichten. Die Kombination aus Zeitersparnis, einfacher Handhabung und hervorragendem Geschmacksergebnis macht den Multikocher zum idealen Begleiter für alle, die herzhafte Schmorgerichte lieben, aber nicht stundenlang in der Küche stehen möchten. Egal ob Gulasch, Rinderbraten oder Pulled Pork – mit dem richtigen Gerät und ein paar einfachen Tipps gelingen diese Klassiker auch Kochanfängern im Handumdrehen. Also: Deckel drauf, Druck aufbauen und den Abend genießen.
+ Wie lange dauert ein Gulasch im Multikocher im Vergleich zum Herd?
Ein klassisches Gulasch ist im Multikocher in nur 35 bis 45 Minuten fertig – auf dem Herd würdest du dafür gut drei Stunden einplanen müssen. Diese massive Zeitersparnis verdankt der elektrische Schnellkochtopf seiner Druckfunktion.
So funktioniert’s: Durch den erhöhten Druck steigt die Gartemperatur auf über 120 Grad Celsius, wodurch selbst zähes Gulaschfleisch wie Wadenfleisch oder Schulter butterweich wird. Du brauchst das Fleisch nur mit der Sautierfunktion scharf anzubraten, Zwiebeln, Paprikapulver und Brühe hinzuzufügen, den Deckel zu schließen und das Druckprogramm zu starten.
Das Ergebnis ist nicht nur schneller, sondern oft sogar besser als traditionell: Das Fleisch wird unglaublich zart und die Aromen bleiben im geschlossenen Topf intensiv erhalten.
+ Welches Fleisch eignet sich am besten für Schmorgerichte im Multikocher?
Für Schmorgerichte im Multikocher eignen sich am besten Fleischstücke mit einem gewissen Fettanteil und Bindegewebe – genau die Teile, die beim langen Schmoren besonders zart und aromatisch werden.
Ideale Fleischsorten:
Finger weg von magerem Fleisch: Filetsteak oder andere magere Stücke werden beim Schmoren trocken und zäh – die sind für schnelles Braten gedacht, nicht für lange Garzeit. Das Kollagen und Fett in durchwachsenen Stücken schmilzt während des Garens und macht das Fleisch saftig und butterzart. Mit dem richtigen Fleisch und einem guten Druckkochtopf wird jedes Schmorgericht zum Erfolg.
+ Wie viel Flüssigkeit brauche ich für Schmorgerichte im Multikocher?
Für Schmorgerichte im Multikocher benötigst du mindestens 250 ml Flüssigkeit – das ist die Mindestmenge, damit der Druck überhaupt aufgebaut werden kann. Zu wenig Flüssigkeit kann die Antihaftbeschichtung beschädigen und dein Essen anbrennen lassen.
Die richtige Balance finden: Zu viel Flüssigkeit verdünnt allerdings deine Sauce unnötig. Als Faustregel gilt: Das Fleisch sollte etwa zu einem Drittel bis zur Hälfte in Flüssigkeit stehen. Du kannst als Flüssigkeit verwenden:
Profi-Tipp: Falls die Sauce nach dem Garen zu dünn ist, kannst du sie mit der Sautierfunktion deines elektrischen Schnellkochtopfs einkochen oder mit etwas Speisestärke binden.
+ Was bedeutet NPR beim Multikocher und wann sollte ich es nutzen?
NPR steht für „Natural Pressure Release“ – also natürliches Druckablassen. Dabei lässt du deinen Multikocher nach dem Garen einfach stehen, bis der Druck von selbst nachlässt. Das dauert etwa 10 bis 20 Minuten.
Warum ist NPR bei Schmorgerichten wichtig? Ein zu schneller Druckabfall würde die Fleischfasern schockartig zusammenziehen und das Fleisch trocken und zäh machen. Beim natürlichen Druckablassen bleibt das Fleisch hingegen butterweich und saftig – besonders wichtig bei Rinderbraten, Gulasch oder Pulled Pork.
Wann solltest du NPR nutzen?
- Bei allen Fleischgerichten mit langer Garzeit
- Bei großen Fleischstücken
- Bei Schmorgerichten generell
Wann schnelles Ablassen (QPR)? Das manuelle, schnelle Druckablassen eignet sich eher für Gemüse oder empfindliche Zutaten, die nicht zu weich werden sollen. Bei den meisten elektrischen Druckkochtöpfen erkennst du am Ventil, wann der Druck vollständig abgebaut ist.
+ Kann ich Schmorgerichte auch mit der Slow-Cook-Funktion zubereiten?
Ja, definitiv! Die Slow-Cook-Funktion deines Multikochers ist eine tolle Alternative zum Druckgaren – besonders wenn du morgens alles vorbereiten und abends ein fertig geschmortes Essen genießen möchtest.
Der Unterschied:
- Druckgaren: Gulasch in 35-45 Minuten fertig
- Slow-Cook: Gulasch in 6-8 Stunden fertig
Die Slow-Cook-Funktion arbeitet ähnlich wie ein klassischer Slow Cooker – mit niedriger, konstanter Temperatur ohne Druckaufbau. Das Ergebnis ist genauso zart und aromatisch, dauert nur deutlich länger.
Wann macht Slow-Cook Sinn? Perfekt für Berufstätige: Morgens das Fleisch mit Röstgemüse, Gewürzen und Brühe in den elektrischen Schnellkochtopf geben, Slow-Cook-Programm starten und abends nach Hause zum duftenden, fertigen Essen kommen. Absolut stressfrei!
+ Muss ich das Fleisch vor dem Schmoren im Multikocher immer anbraten?
Technisch gesehen musst du nicht – aber du solltest es unbedingt! Das Anbraten mit der Sautierfunktion deines Multikochers macht geschmacklich einen riesigen Unterschied.
Warum Anbraten so wichtig ist: Beim scharfen Anbraten entstehen durch die Maillard-Reaktion intensive Röstaromen, die deinem Schmorgericht Tiefe und Komplexität verleihen. Diese karamellisierten Krusten am Fleisch und am Topfboden lösen sich später in der Sauce auf und sorgen für den typisch herzhaften Geschmack von Gulasch, Rinderbraten oder Sauerbraten.
So geht’s richtig:
- Fleisch trocken tupfen mit Küchenpapier
- Portionsweise anbraten (nicht zu viel auf einmal!)
- Mit hochwertigem Bratöl arbeiten
- Nach dem Anbraten die Röststoffe mit Flüssigkeit ablöschen
Moderne elektrische Schnellkochtöpfe haben dafür extra eine Sautierfunktion – du kannst also alles direkt im selben Topf machen, ohne extra Pfannen zu verwenden.
+ Welche Gewürze und Kräuter passen am besten zu Schmorgerichten?
Die richtigen Gewürze machen den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Schmorgericht! Klassische Schmorgerichte profitieren von kräftigen, erdigen Aromen, die während der langen Garzeit im Multikocher ihre volle Intensität entfalten.
Die wichtigsten Gewürze und Kräuter:
Profi-Tipp: Ein Gewürze-Set speziell für Schmorgerichte kann eine gute Investition sein. Achte darauf, ganze Kräuter vor dem Servieren zu entfernen oder verwende einen Gewürzbeutel.
+ Wie kann ich die Sauce nach dem Schmoren im Multikocher perfekt andicken?
Nach dem Druckgaren ist die Sauce oft noch etwas dünn – aber das lässt sich mit der Sautierfunktion deines Multikochers schnell und einfach beheben!
Methode 1 – Einkochen (meine Lieblingsmethode): Nach dem Garen das Fleisch herausnehmen und warm stellen. Sautierfunktion aktivieren und die Sauce 5-10 Minuten offen köcheln lassen. Dabei verdampft Flüssigkeit und die Sauce wird konzentrierter und dickflüssiger. Zum Schluss einen Esslöffel kalte Butter einrühren – das macht sie schön glänzend und sämig.
Methode 2 – Mit Stärke binden: Einen Teelöffel Speisestärke in kaltem Wasser auflösen und unter Rühren in die kochende Sauce geben. Binnen Minuten wird sie deutlich dicker.
Methode 3 – Mehlschwitze: Etwas Mehl in Butter anschwitzen und die Sauce damit binden – gibt zusätzlich nussige Aromen.
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Mit einem guten elektrischen Schnellkochtopf geht das alles direkt im selben Topf – kein zusätzliches Geschirr nötig!
+ Wie viel passt maximal in einen Multikocher beim Schmoren?
Eine der wichtigsten Regeln beim Schmoren im Multikocher: Niemals über die maximale Füllmarkierung hinausgehen! Bei den meisten Modellen liegt diese bei etwa zwei Dritteln des Topfvolumens.
Warum ist das so wichtig? Beim Druckgaren dehnen sich die Zutaten aus, und zu viel Inhalt kann:
- Die Druckregelung beeinträchtigen
- Das Sicherheitsventil blockieren
- Zu ungleichmäßigem Garen führen
Faustregel nach Topfgröße:
- 4-Liter-Multikocher: Ideal für 2-3 Personen, ca. 800g Fleisch
- 6-Liter-Multikocher: Perfekt für 4-6 Personen, ca. 1,5kg Fleisch
- 8-Liter-Multikocher: Großfamilien, ca. 2-2,5kg Fleisch
Profi-Tipp: Lieber etwas weniger einfüllen und dafür perfekte Ergebnisse erzielen. Bei großen Mengen eventuell in zwei Chargen arbeiten. Die meisten elektrischen Schnellkochtöpfe haben eine deutliche Markierungslinie im Inneren – halte dich unbedingt daran!
+ Was ist der Unterschied zwischen Multikocher und normalem Schnellkochtopf?
Obwohl beide mit Druck arbeiten, gibt es wichtige Unterschiede zwischen einem Multikocher und einem klassischen Schnellkochtopf für den Herd.
Klassischer Schnellkochtopf:
- Funktioniert auf dem Herd (Gas oder Induktion)
- Manuelle Temperaturkontrolle erforderlich
- Nur Druckgaren möglich
- Erfordert Erfahrung und Aufmerksamkeit
Elektrischer Multikocher:
- Völlig eigenständiges Gerät mit Stromanschluss
- Automatische Temperatur- und Drucksteuerung
- Mehrere Programme: Druckgaren, Slow-Cook, Sautieren, Dämpfen, Joghurt u.v.m.
- Timer-Funktion und Warmhaltefunktion
- Ideal für Kochanfänger – praktisch idiotensicher
Für Schmorgerichte? Beide funktionieren gut, aber der programmierbare Multikocher ist deutlich komfortabler: Einfach Programm wählen, Deckel drauf und entspannen. Kein ständiges Kontrollieren nötig. Besonders praktisch mit Timer-Funktion für zeitversetztes Kochen.
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+ Kann ich im Multikocher auch Pulled Pork zubereiten und wie lange dauert das?
Absolut – Pulled Pork im Multikocher ist ein absoluter Game-Changer! Was im Smoker traditionell 12-16 Stunden dauert, ist im elektrischen Schnellkochtopf in nur 90 Minuten fertig.
So geht’s:
1. Schweineschulter (ca. 1,5-2 kg) mit einer würzigen BBQ-Rub-Mischung einreiben
2. Mit der Sautierfunktion von allen Seiten scharf anbraten
3. Etwa 200-250 ml Apfelsaft oder Brühe hinzufügen
4. 90 Minuten unter Hochdruck garen
5. NPR (natürliches Druckablassen) verwenden
6. Fleisch mit zwei Fleischgabeln zerzupfen
Das Ergebnis: Unglaublich zartes, saftiges Fleisch, das praktisch von alleine zerfällt. Optional mit BBQ-Sauce vermischen und in Burger-Buns servieren – perfekt!