Küchentimer für perfektes Timing
In der modernen Küche kann das richtige Timing über den Erfolg eines Gerichts entscheiden. Ob knusprige Kekse, perfekt gegartes Fleisch oder al dente gekochte Pasta – die richtige Garzeit ist entscheidend. Küchentimer sind dabei unverzichtbare Helfer, die nicht nur für präzise Zeitmessung sorgen, sondern auch den Stress beim Kochen reduzieren. In diesem Artikel erfahren Sie, warum ein guter Küchentimer in keiner Küche fehlen sollte und welche Modelle sich für Ihre individuellen Bedürfnisse am besten eignen.
Warum ein Küchentimer unverzichtbar ist
Kennen Sie das? Sie bereiten mehrere Gerichte gleichzeitig zu, das Telefon klingelt, und schon haben Sie die Zeit für den Kuchen im Ofen vergessen. Das Ergebnis: ein verbranntes Dessert und Frust in der Küche. Ein zuverlässiger Küchentimer kann solche Katastrophen verhindern und bietet zahlreiche Vorteile:
Mit einem digitalen Küchentimer behalten Sie selbst bei komplexen Gerichten den Überblick. Bei Rezepten, die präzise Garzeiten erfordern, wie etwa beim Sous-Vide-Garen, ist ein exakter Timer unverzichtbar. Wie unsere Leser im Artikel Präzision für perfekte Garergebnisse erfahren haben, kann selbst eine kleine Zeitabweichung den Unterschied zwischen einem perfekten und einem mittelmäßigen Ergebnis ausmachen.
Empfohlene Produkte zu Digitaler Küchentimer
Zudem ist ein guter Timer auch ein wertvolles Hilfsmittel, um Energie zu sparen. Statt den Garzustand ständig zu überprüfen und dabei Wärme aus dem Ofen entweichen zu lassen, verlassen Sie sich auf Ihren Timer und öffnen den Ofen erst, wenn die optimale Garzeit erreicht ist.
Digitale Küchentimer vs. mechanische Modelle
Bei der Auswahl eines Küchentimers stehen Sie vor der grundlegenden Entscheidung: digital oder mechanisch? Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die je nach Kochgewohnheiten unterschiedlich ins Gewicht fallen.
Vorteile digitaler Küchentimer
Digitale Modelle bieten eine Präzision auf die Sekunde genau und sind ideal für Rezepte, bei denen es auf exakte Zeitmessung ankommt. Die meisten digitalen Timer für die Küche verfügen über ein gut ablesbares LCD-Display und können oft mehrere Zeiten gleichzeitig messen – perfekt für komplexe Menüs.
Moderne digitale Timer bieten zusätzliche Funktionen wie Stoppuhr-Modi, Speicherfunktionen für häufig verwendete Zeiten und teilweise sogar programmierbare Abläufe. Die Alarmsignale sind in der Regel laut genug, um auch aus einem anderen Raum gehört zu werden.
Ein wesentlicher Vorteil digitaler Timer ist ihre Vielseitigkeit. Viele Modelle verfügen über Magnete oder Klammern, sodass sie an Kühlschränken, Dunstabzugshauben oder der Kleidung befestigt werden können. So haben Sie Ihren Timer immer im Blick oder bei sich, wenn Sie während des Kochens den Raum verlassen.
Charme und Verlässlichkeit mechanischer Küchentimer
Mechanische mechanische Küchentimer überzeugen durch ihre Zuverlässigkeit und den nostalgischen Charme. Sie benötigen keine Batterien und sind daher immer einsatzbereit. Das klassische Ticken kann beim Kochen beruhigend wirken und hilft, die Zeit im Gefühl zu behalten.
Empfohlene Produkte zu Mechanischer Küchentimer
Diese Modelle sind oft robuster gegenüber Küchenbedingungen wie Hitze, Dampf und gelegentlichen Stürzen. Ihr einfacher Aufbau macht sie zudem weniger anfällig für Fehlfunktionen. Viele Hobbyköche schätzen die intuitive Bedienung – ein einfaches Drehen reicht aus, um die Zeit einzustellen.
Mechanische Timer sind häufig als dekorative Elemente gestaltet und können das Erscheinungsbild Ihrer Küche aufwerten. Von klassischen Ei-Timern bis hin zu nostalgischen Küchenuhrdesigns ist die Auswahl groß.
Innovative Funktionen moderner Küchentimer
Die Entwicklung von Küchengeräten hat auch vor Timern nicht Halt gemacht. Moderne Küchentimer bieten heute Funktionen, die weit über das einfache Herunterzählen hinausgehen:
Multitimer für komplexe Gerichte
Fortschrittliche digitale Modelle können mehrere Zeitintervalle gleichzeitig überwachen. Diese Multitimer-Funktion ist besonders wertvoll, wenn Sie ein mehrgängiges Menü zubereiten oder verschiedene Komponenten eines Gerichts unterschiedliche Garzeiten haben. Statt mehrere Timer zu verwenden, behalten Sie mit einem einzigen Gerät den Überblick.
Einige Premium-Modelle erlauben sogar das Benennen der verschiedenen Timer, sodass Sie auf einen Blick sehen können, ob die Kartoffeln oder das Gemüse fertig sind. Dies reduziert den mentalen Aufwand beim Kochen und minimiert das Risiko von Verwirrung.
Smart-Home-Integration für die vernetzte Küche
Im Zeitalter des Smart Homes werden auch Küchentimer immer intelligenter. Viele Modelle lassen sich in bestehende Smart-Home-Systeme integrieren oder per App steuern. Dies ermöglicht eine flexible Bedienung, auch wenn Sie gerade nicht in der Küche sind.
Besonders praktisch: Durch die Vernetzung können Benachrichtigungen nicht nur akustisch erfolgen, sondern auch als Push-Nachricht auf Ihr Smartphone oder sogar auf Ihre Smartwatch. So verpassen Sie keine wichtige Garzeitinformation mehr, selbst wenn Sie den Raum verlassen haben oder die Umgebung laut ist.
Einige Smart-Timer können sogar mit anderen Küchengeräten kommunizieren und beispielsweise automatisch den Herd herunterregulieren oder ausschalten, wenn die programmierte Zeit abgelaufen ist – ein enormer Sicherheitsgewinn in der modernen Küche.
Auswahltipps für den perfekten Küchentimer
Bei der Wahl des richtigen Küchentimers sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen, um ein Modell zu finden, das optimal zu Ihren Kochgewohnheiten passt:
Lautstärke und Alarm
Die Alarmfunktion ist ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Timers. Der Alarm sollte laut genug sein, um auch dann gehört zu werden, wenn Sie sich in einem anderen Raum befinden oder wenn in der Küche andere Geräusche wie laufende Wasser oder Dunstabzugshauben die Geräuschkulisse bestimmen.
Einige digitale Modelle bieten die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Alarmtönen zu wählen oder die Lautstärke anzupassen. Bei mechanischen Timern ist das charakteristische „Ping“ oft unverändert, sollte aber deutlich hörbar sein.
Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen oder in besonders lauten Küchen können Timer mit visuellen Alarmen, wie blinkenden LEDs, eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung sein.
Bedienkomfort und Lesbarkeit
Ein guter Timer sollte intuitiv bedienbar sein. Komplizierte Einstellprozeduren können in stressigen Kochsituationen frustrierend sein. Achten Sie auf große, gut erreichbare Tasten bei digitalen Modellen oder auf einen leichtgängigen Drehmechanismus bei mechanischen Timern.
Die Lesbarkeit ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Digitale Displays sollten groß und kontrastreich sein, damit die verbleibende Zeit auch aus einiger Entfernung erkennbar ist. Bei mechanischen Modellen sollten die Zeitmarkierungen deutlich und die Zeiger gut sichtbar sein.
Für Menschen mit Sehschwäche können Timer mit besonders großen Anzeigen oder mit Sprachausgabe eine gute Wahl sein. Küchenuhren mit großem Display sind nicht nur funktional, sondern oft auch ein dekoratives Element in der Küche.
Robustheit und Reinigungsfreundlichkeit
In der Küche kann es hektisch zugehen – ein Timer sollte daher robust genug sein, um gelegentliche Stöße oder sogar Stürze zu überstehen. Achten Sie auf ein solides Gehäuse und bei digitalen Modellen auf eine gewisse Wasserfestigkeit, da Spritzer in der Küche unvermeidlich sind.
Die Reinigungsfreundlichkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor. Küchentimer sollten leicht abwischbar sein und keine Rillen oder schwer zugängliche Stellen haben, in denen sich Schmutz ansammeln kann. Gerade bei der Arbeit mit teigigen oder fettigen Zutaten ist dies besonders wichtig.
Bei unseren Tests haben sich wasserdichte Küchentimer als besonders praktisch erwiesen, da sie sogar unter fließendem Wasser gereinigt werden können, ohne Schaden zu nehmen.
Integration des Küchentimers in Ihren Kochalltag
Ein Küchentimer ist mehr als nur ein Hilfsmittel – er kann Ihre gesamte Kochroutine verbessern und effizienter gestalten. Hier sind einige Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem Timer herausholen:
Zeiteinteilung für komplexe Gerichte
Bei der Zubereitung mehrerer Gerichte gleichzeitig ist ein systematischer Ansatz hilfreich. Beginnen Sie mit der Komponente, die am längsten braucht, und planen Sie von dort aus rückwärts. Nutzen Sie Ihren Timer, um sich an wichtige Zwischenschritte zu erinnern, wie etwa das Hinzufügen von Zutaten zu einem köchelnden Gericht.
Für besonders zeitkritische Gerichte, wie Soufflés oder perfekt gegarte Steaks, ist die Präzision eines guten Timers unersetzlich. In Kombination mit einem digitalen Fleischthermometer haben Sie die volle Kontrolle über den Garprozess, wie es auch in unserem Artikel Perfekte Gerichte punktgenau zubereiten beschrieben wird.
Timer als Lernhilfe für angehende Köche
Für Kochanfänger kann ein Timer ein wertvolles Lernwerkzeug sein. Durch das konsequente Zeitmessen entwickeln Sie ein Gefühl für optimale Garzeiten verschiedener Lebensmittel. Notieren Sie erfolgreiche Zeiten in Ihrem Rezeptbuch, um beim nächsten Mal auf diese Erfahrungen zurückgreifen zu können.
Auch für Kinder, die das Kochen lernen, bietet ein Timer Struktur und ein Gefühl der Selbständigkeit. Sie können selbst die Verantwortung übernehmen, auf den Alarm zu achten und lernen dabei spielerisch den Umgang mit Zeit beim Kochen.
Die Verwendung eines Timers kann zudem helfen, Multitasking in der Küche zu meistern. Während eine Komponente gart, können Sie sich anderen Aufgaben widmen, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen.
Fazit: Der richtige Küchentimer für mehr Kochfreude
Ein hochwertiger Küchentimer ist eine kleine Investition, die große Auswirkungen auf Ihre Kochergebnisse haben kann. Er nimmt Ihnen den Stress des Zeitmanagements ab und lässt Sie sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die Freude am Kochen und die Kreation köstlicher Gerichte.
Ob Sie sich für ein digitales Modell mit Multitimer-Funktion entscheiden oder den nostalgischen Charme eines mechanischen Timers bevorzugen – wichtig ist, dass das Gerät zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Kochgewohnheiten passt. Ein guter Timer ist nicht nur funktional, sondern kann auch ein stilvolles Accessoire sein, das Ihre Küche aufwertet.
Mit dem richtigen Küchentimer an Ihrer Seite werden verbrannte Backwaren oder übergekochte Nudeln der Vergangenheit angehören. Stattdessen genießen Sie die Sicherheit perfekt gegarter Speisen und die Gelassenheit, die ein zuverlässiger Zeitwächter in Ihrer Küche bringt.
+ Welcher Küchentimer ist besser – digital oder mechanisch?
Die Wahl zwischen einem digitalen Küchentimer und einem mechanischen Küchentimer hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.
Digitale Timer bieten sekundengenaue Präzision und sind ideal für anspruchsvolle Kochtechniken wie Sous-Vide-Garen. Viele Modelle verfügen über Multitimer-Funktionen, mit denen Sie mehrere Gerichte gleichzeitig im Blick behalten können. Sie haben meist gut lesbare LCD-Displays und lassen sich per Magnet oder Clip überall befestigen.
Mechanische Timer punkten mit ihrer Zuverlässigkeit – sie benötigen keine Batterien und funktionieren immer. Sie sind robuster gegenüber Küchenbedingungen wie Hitze und Dampf und überzeugen mit ihrer intuitiven Bedienung durch einfaches Drehen. Das klassische Ticken kann beim Kochen sogar beruhigend wirken.
Wenn Sie präzise Zeitmessung für komplexe Rezepte brauchen, wählen Sie digital. Für einfache Anwendungen und nostalgischen Charme ist ein mechanischer Timer perfekt geeignet.
Empfohlene Produkte zu Küchentimer
+ Wie laut sollte ein Küchentimer sein?
Ein Küchentimer sollte laut genug sein, um auch aus anderen Räumen gehört zu werden und sich gegen typische Küchengeräusche wie laufendes Wasser oder Dunstabzugshauben durchzusetzen.
Ideale Eigenschaften:
Moderne Smart-Timer bieten zusätzlich Push-Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch – so verpassen Sie garantiert keine wichtige Garzeit, selbst wenn Sie die Küche verlassen haben. Das ist besonders praktisch, wenn Sie während des Kochens Multitasking betreiben oder in einem lauten Haushalt mit Kindern leben.
Testen Sie beim Kauf, ob der Alarm für Ihre Wohnsituation ausreichend ist. Ein zu leiser Timer kann zu verbrannten Gerichten führen, während ein zu lauter Alarm erschreckend wirken kann.
+ Was ist ein Multitimer und brauche ich das?
Ein Multitimer kann mehrere Zeitintervalle gleichzeitig überwachen – eine enorm praktische Funktion für ambitionierte Hobbyköche.
Sie brauchen einen Multitimer, wenn Sie:
- Regelmäßig mehrgängige Menüs zubereiten
- Mehrere Gerichte mit unterschiedlichen Garzeiten parallel kochen
- Komplexe Rezepte mit verschiedenen Zubereitungsschritten umsetzen
- Beim Kochen den Überblick behalten möchten, ohne mehrere einzelne Timer zu verwenden
Moderne digitale Multitimer erlauben oft sogar das Benennen der verschiedenen Timer – so sehen Sie auf einen Blick, ob die Kartoffeln, das Gemüse oder der Braten fertig sind. Das reduziert den mentalen Aufwand erheblich und minimiert das Risiko von Verwechslungen.
Für Gelegenheitsköche, die meist nur ein Gericht zur Zeit zubereiten, reicht ein einfacher Einzeltimer vollkommen aus. Die Investition in einen Multitimer lohnt sich besonders für ambitionierte Köche und alle, die ihre Küchenroutine effizienter gestalten möchten.
+ Wie reinige ich einen Küchentimer richtig?
Die richtige Reinigung Ihres Küchentimers verlängert seine Lebensdauer erheblich. In der Küche sind Spritzer von Fett, Teig und Soßen unvermeidlich.
Für digitale Timer:
- Wischen Sie das Gehäuse mit einem leicht feuchten Tuch ab
- Verwenden Sie bei hartnäckigen Flecken etwas mildes Spülmittel
- Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in das Batteriefach gelangt
- Wasserdichte Küchentimer können sogar unter fließendem Wasser abgespült werden
Für mechanische Timer:
- Reinigen Sie das Gehäuse mit einem feuchten Tuch
- Vermeiden Sie starkes Eindringen von Wasser in den Drehmechanismus
- Bei Edelstahl-Modellen können Sie auch Edelstahlreiniger verwenden
Wichtige Tipps: Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, die das Display oder die Beschriftung beschädigen könnten. Timer mit glatten Oberflächen ohne tiefe Rillen sind besonders pflegeleicht. Wenn Sie häufig mit teigigen oder fettigen Zutaten arbeiten, lohnt sich die Investition in einen leicht abwaschbaren Timer mit versiegeltem Gehäuse.
+ Welche Vorteile haben magnetische Küchentimer?
Magnetische Küchentimer bieten einen entscheidenden praktischen Vorteil: Sie haben Ihren Timer immer im Blick und griffbereit, ohne wertvollen Arbeitsplatz auf der Küchentheke zu beanspruchen.
Hauptvorteile magnetischer Timer:
- Befestigung an Kühlschrank, Dunstabzugshaube oder anderen Metalloberflächen
- Timer ist auf Augenhöhe gut sichtbar und ablesbar
- Keine Suche nach dem Timer auf überladenen Arbeitsflächen
- Sichere Positionierung verhindert versehentliches Herunterfallen
- Flexible Platzierung je nach Arbeitsbereich in der Küche
Viele digitale Küchentimer mit Magnet verfügen zusätzlich über einen ausklappbaren Standfuß und eine Aufhängöse, sodass Sie zwischen verschiedenen Befestigungsoptionen wählen können. Besonders praktisch sind Modelle mit starken Neodym-Magneten, die auch an vertikalen Flächen sicher halten.
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Für kleine Küchen oder beim Meal-Prep, wenn Sie viel Arbeitsfläche benötigen, ist ein Timer mit Magnet und Clip ideal – so können Sie ihn sogar an Ihrer Kleidung oder Schürze befestigen und haben ihn beim Wechseln zwischen verschiedenen Küchenbereichen immer dabei.
+ Brauchen digitale Küchentimer viel Batteriewechsel?
Moderne digitale Küchentimer sind sehr energieeffizient und benötigen überraschend selten neue Batterien. Die meisten Modelle halten mit einer einzigen Batterie zwischen 12 und 24 Monaten bei normalem Gebrauch.
Faktoren für die Batterielebensdauer:
- Art der verwendeten Batterien (AAA oder Knopfzellen)
- Helligkeit und Größe des Displays
- Häufigkeit der Nutzung und Alarme
- Zusatzfunktionen wie Hintergrundbeleuchtung
Stromsparende Optionen: Achten Sie auf Timer mit Auto-Off-Funktion, die sich nach einiger Zeit automatisch ausschalten. Modelle mit Solarpanel benötigen in gut beleuchteten Küchen sogar fast keine Batterien.
Ein praktischer Tipp: Halten Sie immer Ersatzbatterien in Ihrer Küchenschublade bereit. Viele Timer zeigen rechtzeitig eine Warnung an, bevor die Batterie leer ist.
Wer den Batteriewechsel komplett vermeiden möchte, kann zu einem mechanischen Küchentimer greifen – diese funktionieren ganz ohne Strom und sind daher immer einsatzbereit.
+ Was sind Smart-Küchentimer und lohnen sie sich?
Smart-Küchentimer sind die neueste Generation von Zeitmessern für die vernetzte Küche. Sie lassen sich per App steuern und in bestehende Smart-Home-Systeme integrieren.
Hauptfunktionen von Smart-Timern:
- Steuerung und Überwachung per Smartphone-App
- Push-Benachrichtigungen auf Ihr Handy oder Smartwatch
- Sprachsteuerung über Alexa, Google Assistant oder Siri
- Automatische Rezepterkennung und vorgeschlagene Timer
- Integration mit anderen Küchengeräten zur automatischen Steuerung
Für wen lohnt sich das? Smart-Timer sind ideal für technikaffine Köche, die ihre Küche bereits smart ausgestattet haben. Wenn Sie häufig die Küche verlassen müssen (z.B. beim Homeoffice oder mit kleinen Kindern), sind die Push-Benachrichtigungen Gold wert. Besonders praktisch: Einige Modelle können automatisch den Herd herunterregulieren, was zusätzliche Sicherheit bietet.
Für Gelegenheitsköche oder Puristen reicht meist ein klassischer digitaler Timer aus. Smart-Timer sind eine Investition in Komfort und Sicherheit, aber nicht zwingend notwendig für gute Kochergebnisse.
+ Wie kann ein Küchentimer Kochanfängern helfen?
Ein Küchentimer ist ein unverzichtbares Lernwerkzeug für Kochanfänger und hilft beim Aufbau grundlegender Kochkompetenz auf mehreren Ebenen.
Wichtige Lerneffekte:
- Zeitgefühl entwickeln: Durch konsequentes Messen der Garzeiten entwickeln Sie intuitiv ein Gefühl dafür, wie lange verschiedene Lebensmittel benötigen
- Multitasking erlernen: Mit einem Timer können Sie sich anderen Aufgaben widmen, ohne ständig kontrollieren zu müssen
- Rezepttreue: Sie lernen, Rezeptanweisungen präzise zu befolgen und verstehen die Bedeutung korrekter Garzeiten
- Fehler vermeiden: Verbrannte oder übergarte Speisen gehören der Vergangenheit an
Besonders hilfreich ist es, erfolgreiche Zeiten in einem Rezeptbuch zu notieren, um beim nächsten Mal darauf zurückgreifen zu können. Für Kinder, die das Kochen lernen, bietet ein Timer mit großem Display Struktur und ein Gefühl der Selbständigkeit.
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Kombinieren Sie Ihren Timer mit einem digitalen Fleischthermometer, um sowohl Zeit als auch Temperatur im Griff zu haben – die Basis für perfekte Garergebnisse.
+ Welcher Küchentimer eignet sich am besten fürs Backen?
Beim Backen ist präzises Timing entscheidend – bereits wenige Minuten Unterschied können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Der ideale Küchentimer fürs Backen sollte daher bestimmte Eigenschaften mitbringen.
Wichtige Merkmale:
- Sekundengenaue Präzision: Ein digitaler Timer ist hier die beste Wahl
- Lauter Alarm: Muss auch neben laufenden Küchenmaschinen hörbar sein
- Gut lesbares Display: Auch aus der Entfernung vom Ofen erkennbar
- Hitzebeständig: Sollte in der Nähe des Ofens platziert werden können
- Multitimer-Funktion: Ideal, wenn Sie mehrere Backbleche mit unterschiedlichen Garzeiten haben
Besonders praktisch sind magnetische Timer, die Sie direkt am Ofen befestigen können – so haben Sie die Zeit immer im Blick. Wenn Sie häufig empfindliche Backwaren wie Soufflés, Macarons oder Biskuitböden zubereiten, lohnt sich die Investition in einen Premium-Timer mit Speicherfunktion für häufig verwendete Backzeiten.
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+ Können Küchentimer auch als Stoppuhr verwendet werden?
Ja, viele moderne Küchentimer mit Stoppuhr-Funktion bieten beide Modi und sind dadurch vielseitig einsetzbar. Diese Doppelfunktion ist praktischer als Sie vielleicht denken.
Praktische Anwendungen der Stoppuhr in der Küche:
- Messen, wie lange das Aufheizen des Backofens tatsächlich dauert
- Zeiterfassung beim Aufschlagen von Eischnee oder Sahne
- Überprüfung, wie lange Teig tatsächlich geknetet wurde
- Dokumentation von Garzeiten für eigene Rezeptentwicklung
- Training von Koch-Timing für mehrgängige Menüs
Die meisten digitalen Küchentimer lassen sich mit einem Tastendruck zwischen Countdown- und Stoppuhr-Modus umschalten. Premium-Modelle können sogar beides gleichzeitig – etwa einen Countdown für den Hauptgang und eine Stoppuhr für die Zubereitung der Beilage.
Wenn Sie die Stoppuhr-Funktion häufig nutzen möchten, achten Sie auf Timer mit deutlich gekennzeichneten Modi und einfacher Umschaltung. Mechanische Timer bieten diese Funktion naturgemäß nicht – sie sind ausschließlich Countdown-Timer.